Aktionen im Schuljahr 2017/18

Hier finden Sie eine Zusammenstellung sämtlicher Aktionen die im Schuljahr 2017/2018 durchgeführt wurden

 
    Inhaltsverzeichnis:

1. Schulbeginn 2017

2. Schnuppertraining Handball mit dem HC Weiden

3. Radfahren

4. Kleine Schultüte zum großen Jubiläum

5. Unterrichtsgang ins Rathaus

6. Fahrt der AG Tschechisch und der 4. Klasse nach Eger

7. Behinderung – Was ist das? Wie fühlt sich das an?

8. Muffin-Aktion

9. Weihnachtsfeier 2017

10. Schulzahnärztin Dr. Julia Anzer in allen Klassen

11. Etzenricht helau – Kohlberg helau!

12. Autorenlesung

13. Mittelschultag in Weiherhammer für die 4. Klasse

14. Osterandacht

15. Kreativität und Erfindergeist gezeigt

16. Schulhausrallye

17. Schuleinschreibung

18. Aktionstag mit den Kindern der tschechischen Partnerschule im Freilandmuseum Neusath

19. Aktionswoche Lesen

20. Erstkommunion

21. Ausflug der 2. Klasse mit den Vorschulkindern nach Nürnberg

22. Treffen tschechischer Partnerschulen in Bärnau

23. Dorffest

24. Grundschulwettbewerb Fußball

25. Sportolympiade in Eger

26. Wald-Geheimnisse gelüftet

27. Sportfest

28. Schnuppertag für die Vorschulkinder

29. Aktionstag Wasser

30. Einfach ein Gedicht - Schlussfeier

 

 
 

Schulbeginn 2017

 

 

 

20 Kinder, sieben Buben und 13 Mädchen kamen am 1. Schultag zusammen mit ihren Eltern in die Schule.
Begrüßt wurden sie in der Pausenhalle von Schulleiterin Gabriela Bäumler, Klassenleiterin Martina Schott sowie den Schülerinnen und Schülern der 2. bis 4. Klasse. Im Klassenzimmer durften sie sich bei Spielen kennenlernen und einen Blick in die Schultüte werfen. Wie im Flug verging so der 1. Schultag.

 

 

Schnuppertraining Handball mit dem HC Weiden

 

 

 

 

 

 

Freude an der Bewegung, Training des Ballgefühls und der Handgeschicklichkeit standen im Mittelpunkt beim Schnuppertraining. Der Handball-Club Weiden war mit Achim Bock an der Spitze in die Schule gekommen, um den Buben und Mädchen die Sportart vorzustellen. Auch wenn die Kinder bisher eher für Fußball geschwärmt hatten, ließen sie sich in Kleingruppen bereitwillig auf die, ihnen bislang unbekannte Sportart ein. Begeistert übten sie Werfen, Fangen und verschiedene Spielformen.

 

 

Radfahren

 

 

 

Nach der Fahrradausbildung auf dem Verkehrsübungsplatz in Mantel erprobten die Buben und Mädchen das Gelernte in der Verkehrswirklichkeit. Die Verkehrserzieher der Polizei hatten einen Rundkurs im Etzenrichter Ortsteil Radschin ausgewählt, den die Kinder in Kleingruppen meisterten.
Sowohl Verkehrserzieherin Waidhas als auch Klassenleiterin Bäumler waren sehr zufrieden mit den Leistungen, die die Kinder zeigten. Sie wünschten den Schülerinnen und Schülern allzeit eine sichere Fahrt auf ihren Drahteseln.

 

 

Kleine Schultüte zum großen Jubiläum

 

 

Zum ersten Mal nach der Einschulung im September 1967 traf sich der Geburtsjahrgang 1960/61. Beate Neubauer, Eduard Lindner und Dietmar Schmid hatten sich auf die Suche nach ihren ehemaligen Mitschülern der Volksschule Etzenricht gemacht. 28 ABC-Schützen saßen damals im Klassenzimmer. Dazu kamen noch 22 Kinder der 2. Jahrgangsstufe, alle unterrichtet von Lehrerein Thea Perthold. Der Einladung zum Treffen ins Gasthaus Hermann folgten 21 Frauen und Männer aus München, Nürnberg, Neuburg sowie der weiteren und näheren Umgebung. Am frühen Abend statteten sie ihrer Grundschule einen Besuch ab. Schulleiterin Gabriela Bäumler führte die Gäste. Beim Rundgang wurde so manche Erinnerung an den Schulalltag, die Pausen, an Veranstaltungen und Ereignisse wach. Dietmar Schmid hatte als Überraschung für seine ehemaligen Klassenkameraden kleine Schultüten vorbereitet, mit denen sich die Jubilare zum Erinnerungsfoto aufstellten.
An das Abendessen im Gasthaus schlossen sich lange Gespräche an, bei denen der Vorsatz gefasst wurde, sich 2022 erneut zu treffen.

 

 

Unterrichtsgang ins Rathaus

 

 

Zusammen mit der HSU-Lehrerin Alexandra Weiß machte sich die 4. Klasse auf den Weg ins Etzenrichter Rathaus. Dort wurden die Schüler von gleich zwei Bürgermeistern empfangen und herzlich begrüßt. Martin Schregelmann zeigte den Kindern seinen Arbeitsplatz: Das Büro des Bürgermeisters sowie den Sitzungssaal, wo eine liebevoll vorbereitete Brotzeit auf die Grundschüler wartete.
Beim Beantworten der zahlreichen Fragen über die Aufgaben des Bürgermeisters, Gemeinderatssitzungen, das goldene Buch, die Ämter der Gemeinde und die Zusammenarbeit mit Weiherhammer wurde Herr Schregelmann von seinem Amtskollegen Herrn Rudolf Götz aus Kohlberg tatkräftig unterstützt.

 

 

Fahrt der AG Tschechisch und der 4. Klasse nach Eger

 

 

In der Christkindlwerkstatt entstanden Schneemänner und Baumanhänger

 

 

Die 4. Klasse fuhr, begleitet von Frau Bäumler, Frau Klinger und Frau Pflaum nach Eger. In der Partnerschule wurden die Kinder auf zwei Gruppen aufgeteilt. Während die erste sich gleich auf den Weg in die Weihnachtswerkstatt machte, spielte die zweite mit den tschechischen Kindern Mensch-ärgere-dich-nicht. Später wurde dann gewechselt. Den Abschluss bildete ein Besuch auf dem Egerer Chistkindlmarkt.

 

 

 

Behinderung – Was ist das? Wie fühlt sich das an?

 

 

 

 

 

Mit diesem Themenbereich setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Ludwig-Meier-Grundschule im Unterricht und bei einem Projekttag auseinander. Auf Einladung von Schulleiterin Gabriela Bäumler waren die Inklusionsbeauftragte Beate Götz und Martina Grüner, Sozialpädagogin am HPZ mit ihrem Team in die Grundschule gekommen. In der Turnhalle sowie auf dem Flur hatten sie einen Parcours mit sechs Stationen, bei dem alle Sinne angesprochen wurden, aufgebaut.
Im Gesprächskreis wurden die Begriffe „Krankheit“ und „Behinderung“ geklärt. Während eine Krankheit einen meist vorübergehenden Zustand beschreibt, liegt eine Behinderung dauerhaft vor. Um den Alltag zu meistern, müssen Behinderte sehr viel leisten. Das Ziel des Vormittags, die Kinder dafür zu sensibilisieren, wurde dabei auf spielerische Art und Weise erreicht.
Mit verbundenen Augen erfühlten die Kinder verschiedene Materialien und Formen. So konnten sie sich einfühlen, wie Menschen mit Sehbehinderung ihre Umwelt wahrnehmen. Bei einem Hörmemory mussten Döschen, gefüllt mit Nudeln, Reis, Perlen und Steinchen geschüttelt werden. Es war gar nicht so einfach, zwei Behälter mit dem gleichen Inhalt heraus zu finden. Auch beim Glöckchenball war der Hörsinn stark gefordert. Ein Kind mit verbunden Augen musste orten, ob der Ball links oder rechts an ihm vorbei rollte und ihn sich schnappen. Nicht selten ging dabei der Griff ins Leere.
An der Station „Dufträtsel“ stand der Geruchssinn auf dem Prüfstand. Durch Riechen sollten zum Beispiel Kokos, Zimt und Pfefferminze bestimmt werden. Mit verbundenen Augen wanderten die Schüler dann mit Hilfe eines Blindenstocks durch einen Parcours, die Treppe hinunter und wieder zurück. Ein Begleiter gab Tipps und Hilfestellung. Dabei stellte sich heraus, dass es auch in einer bekannten Umgebung nicht leicht ist, sich zu orientieren, wenn man nichts sehen kann.
Fasziniert waren die Buben und Mädchen vom Rollstuhl. Bevor sie mit einem Mitschüler als Passagier starten konnten, übten sie, wie das Gefährt zusammengefaltet und auseinandergeklappt wird, wie man es mit und ohne Insasse kippt um Höhenunterschiede zu überwinden. Dann testeten sie das Gelernte an einem Rundkurs, in den auch schiefe Ebenen eingebaut waren. Es war gar nicht so einfach, den Mitschüler, ohne ihn umzukippen, sicher über alle Hindernisse zu bringen. „Das sieht leichter aus, als es ist“, stellten die Kinder fest.

 

 

 

Muffin-Aktion

 

 

 

 

Unter dem Motto „Geteilte Freude ist doppelte Freude“ wollte die Grundschule in der Vorweihnachtszeit anderen Gutes tun. Lehrerin Gaby Krapf hatte die Idee dazu: Mütter buken Muffins und gaben diese ihren Kindern mit in die Schule. Dort wurden sie von einigen Müttern zum Verkauf angeboten. Die Buben und Mädchen aller Klassen machten ebenso wie die Lehrerinnen regen Gebrauch von dem Angebot. Sie hatten dazu Behältnisse mitgebracht. So konnten auch Eltern und Geschwister die köstlichen Backwerke verkosten.
Da nach einer Stunde noch immer viele Küchlein übrig waren, verlegten die Eltern ihren Stand in den Eingangsbereich von EDEKA Götz, wo sie den Rest verkauften. Die Spendenbereitschaft war überwältigend.
Mitinitiatorin Anneliese Weigert hatte angeregt, den Erlös an Pater Gerhard Lagleder weiterzuleiten. Dieser machte in Weiden Abitur und studierte in Regensburg Theologie. Seit 1987 ist er als Missionar in Südafrika, wo er unter anderem ein Kinderheim aufbaute, um benachteiligten Kindern eine Chance zu geben.
Weigert konnte 600 € für das Kinderheim in Mandeni überweisen.

 

 

Weihnachtsfeier 2017

 

 

 

 


Der Advent, die Vorbereitungszeit auf Weihnachten, ist für alle Kinder etwas Besonderes.
In der Schule wird die Zeit der Erwartung mit Liedern, Gedichten und Erzählungen gefüllt.
Jeden Morgen werden in den Klassen vorweihnachtliche Geschichten vorgelesen.
Immer am Montag versammeln sich alle Kinder mit Ihren Lehrkräften in der Pausenhalle am Adventkranz.
Jede Woche ist eine andere Klasse für die Gestaltung zuständig.
Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien zeigten die Kinder ihren Eltern, was sie einstudiert hatten.
Schulleiterin Gabriela Bäumler nahm diese Feier auch zum Anlass, Ingrid Mehlhorn zu danken.
Mehlhorn, die in der Schule auch für die Sauberkeit sorgt, bindet und schmückt seit Jahren den Kranz, der im Advent die Pausenhalle ziert.
Die Schulleiterin übergab Blumen und einen Gutschein. Mehlhorn, gleichzeitig 1. Vorsitzende der Siedlergemeinschaft, revanchierte sich mit einem großzügigen Geschenk für die Schule:
Zusammen mit Kassier Reinhard Meyer überraschte sie die Schulfamilie mit einem Medienwagen. Das mehr als 2000 € teure Gerät haben die Siedler aus dem Erlös von Veranstaltungen in den letzten 10 Jahren finanziert.
Bisher hatte die Schule nur eines dieser fahrbaren Multifunktionsgeräte. Daher mussten die Lehrer bisher genaue Absprachen treffen, wer es wann benützen könne.
Gabriela Bäumler dankte dem Verein für die großzügige Spende, das im modernen, mediengestützten Unterricht vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet.  

 
 

Schulzahnärztin Dr. Julia Anzer in allen Klassen

 

 

 

In der 4. Klasse demonstriert Zahnärztin Dr. Julia Anzer die Wirkung von Säuren auf den Zahn an einem Styropormodell

 

 

Richtiges Zähneputzen ist eine wichtige Voraussetzung für gesunde Zähne.
Die 3. Klasse übt dazu am Modell

 

 

Mit der Zahnseide kommt man auch in Zwischenräume 

 

 

 

 Etzenricht helau – Kohlberg helau!

 

 

 

Am letzten Schultag vor den Faschingsferien kamen alle verkleidet in die Schule. Nach einer Polonaise durch das Schulhaus fanden in verschiedenen Klassenzimmern Geschicklichkeitsspiele statt.

 

 

Wer es ruhiger mochte, ließ sich von Frau Weiß schminken oder bastelte eine lustige Maske.

 

 

Auch die Lehrkräfte hatten sich verkleidet.

 

 

Autorenlesung

 

 

 

Der Kölner Schriftsteller Rüdiger Bertram kam auf Vermittlung der Buchhandlung Bodner nach Etzenricht. Im Computerraum las er für die 2., 3. Und 4. Klasse aus seinen Büchern „Frieda Kratzbürste“ und „Stinktier und Co“ vor. Gespannt lauschten die Kinder dem Vortrag. Gerne nützten sie die Gelegenheit, im Anschluss signierte Bücher des Autors zu erwerben.

 

 

 

Mittelschultag in Weiherhammer für die 4. Klasse

 

 

In den Fachräumen gibt es viel auszuprobieren. Jeder durfte einen ausgesägten Osterhasen mit nach Hause nehmen.

 

 

Ausgestattet mit einem Laufzettel erkunden die Buben und Mädchen die Mittelschule. Dabei begegnen sie unter anderem ganz besonderen Mitgliedern der Weiherhammerer Schule.

 

 

 In der Küche ließen sich die Kinder Brote mit dem selbstgemachten Aufstrich gut schmecken.

 

 
 

Osterandacht

 
 
 

Bevor die Kinder in die Osterferien gingen, hatten die Religionslehrerinnen Traudl Klinger, Angela Meier und Claudia Stöckl eine Andacht vorbereitet. Dazu trafen sich alle Klassen in der Pausenhalle. Die musikalische Umrahmung übernahm Anneliese Weigert. Die Buben und Mädchen regten mit Texten zum Nachdenken an. Eindrucksvoll setzten sie diese Impulse mit Gegenständen in Szene.

 
 

Kreativität und Erfindergeist gezeigt

 
 

Bild: ela 

Etzenricht (ela). Beim Malwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken bewiesen die Buben und Mädchen der Ludwig-Meier Grundschule rege Fantasie. Unter dem Motto „Erfindungen verändern unser Leben“ gestalteten die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse Dinge, die in der Vergangenheit geschaffen wurden. Fahrrad, Auto, Flugzeug und Rakete sind ebenso wie Computer, Roboter und elektronische Spiele nicht mehr wegzudenken. Andere setzten Ideen für zukünftige Erfindungen zeichnerisch um. Für die Jury war es nicht leicht, aus den eingereichten Bildern die besten auszuwählen.
Alle Buben und Mädchen versammelten sich in der Pausenhalle und warteten gespannt auf die Prämierung durch die Mitarbeiterinnen der Volks- und Raiffeisenbanken Nordoberpfalz, Magdalena Wilhelm und Jana Hausner. Diese zeichneten im Beisein der Klassenlehrkräfte sowie Schulleiterin Gabriela Bäumler die drei kreativsten Werke jeder Jahrgangsstufe aus. Malstifte als dritte Preise erhielten Hanna Röber (1. Klasse), Emil Teicher (2. Klasse), Jule Ermer (3. Klasse) sowie Felicitas Heiß (4. Klasse). Über Spiele durften sich die Gewinner der 1. und 2. Preise freuen. Dies waren Alissa Bäumler (2. Platz) und Maximilian Muckenschnabl (1. Platz) aus der 1. Klasse. Aus der 2. Klasse belegte Leon Fuchs den 2. und Simon König den 1. Platz. In der 3. Und 4. Klasse gab es für Daniel Feige und Juniper Lee-Parmley einen Rucksack für den 2. Platz. Für das beste Bild der jeweiligen Jahrgangsstufe bekamen Eva-Sophia Würschinger (3. Klasse) und Eva Kunkel (4. Klasse) ein Spiel. Jedes teilnehmende Kind erhielt als Anerkennung einen Anhänger für die Schultasche.
Die prämierten Zeichnungen haben es in die nächste Bewertungsrunde, zum Regionalentscheid geschafft. Schulleiterin Gabriela Bäumler freute sich mit den Kindern über die Kreativität und die schönen Preise.

 
 

Schulhausrallye

 

Bei den Vorschulkindern herrschte gespannte Erwartung: Was kommt da auf mich zu?

 

Die Zweitklässer standen bei der Schulhausrallye für die Kleinen als Paten bereit. Mit Laufzetteln wurden verschiedene Stationen abgearbeitet.

 

Dana Pflaum stellte den Maulwurf Kretek, mit dem in der Arbeitsgemeinschaft Tschechisch gelernt wird, vor

 

Hoch hinaus an der Sprossenwand

 

Wo ist die Toilette? Händewaschen ist wichtig

 

Im Lehrerzimmer machte sich jedes Kind eine Kopie und malte das Bild aus.

 
 

Schuleinschreibung

 
 
 

Nach der Begrüßung im Computerraum durch die Schulleiterin und die Lehrkräfte ging ein Teil der Kinder mit ihren Mamas und Papas zur Erledigung der Einschreibung in die Klassenzimmer. Die anderen bastelten im Handarbeitsraum. Nach zwanzig Minuten wurden die Gruppen getauscht. Der Elternbeirat bot im Pausenhof Kaffee und Kuchen sowie die Schul-T-Shirts an.

 
 

Aktionstag mit den Kindern der tschechischen Partnerschule im Freilandmuseum Neusath

 

Für die Weltwasserwoche hatten wir zwei Gruppen angemeldet. Als wir in Neusath ankamen, waren vielen Klassen aus dem ganzen Landkreis sowie die Kinder aus Eger mit den Lehrerinnen Ilona Slossarova und Iva Sanvenero schon da. Wir bildeten zwei deutsch-tschechische Gruppen und ließen uns von einem Mitarbeiter zu unserem Startpunkt am Mühlenweiher bringen. Dort erwartete uns die Wasserwacht.

 
 

Eine Plättenfahrt, das Füllen von Sandsäcken sowie die Aufgaben der Wasserwacht standen hier im Mittelpunkt.

 

Die Fischzuchtanlagen des Bezirks waren eine weitere Station. Am Wasserbecken mit Karpfen bekamen wir Erklärungen, die durch eine Filmvorführung in der Mühle ergänzt wurden.

 
 

Um Wasserlebewesen ging es an der nächsten Station. Am Mikroskop durften die Kinder die Tierchen betrachten und bestimmen.

 

Wasserverbrauch früher und heute wurde in einem Haus im Juradorf erlebbar bevor es um die Bedeutung des Waldes als Wasserspeicher ging. Versuche verdeutlichten, dass zum einen der Waldboden das Abrutschen bei starken Niederschlägen verhindert. Zum anderen speichert er das Wasser wesentlich länger als Kies. Verschiedene Experimente verdeutlichten das eindrucksvoll. Auch von den tschechischen Kindern war dieser Effekt durch die Demonstrationen gut zu verstehen.

 

Beim Waldboden dauert es wesentlich länger bis das Wasser aus dem Zylinder wieder herausläuft.

 
 

Aktionswoche Lesen

 
 
 
 
 
 

Während der Aktionswoche, die rund um den Welttag des Buches am 23. April stattfand, lasen in den Klassen verschiedene Eltern altersgerechte Bücher vor. Jede Lehrerin hatte dafür Mamas und Papas eingeladen. In der 4. Klasse beteiligen sich auch die amerikanischen Mütter und ein Vater. Sie stellten Kinderbücher in ihrer Muttersprache vor.
Die 4. Klasse fuhr außerdem zusammen mit Frau List und der Klassenleiterin Gabriela Bäumler mit dem Linienbus nach Weiden. Dort erhielt sie von Frau Stangl Einblick in das Verlagswesen sowie in die Abläufe in einer Buchhandlung. Geduldig beantwortete Frau Stangl die Fragen der Buben und Mädchen. Zum Schluss erhielt jedes Kind das Taschenbuch „Ich schenk dir eine Geschichte“, welches die „Stiftung Lesen“ herausgegeben und mitfinanziert hat.

 
 

Erstkommunion

 

Bild: Wallinger

„Jesus sagt: Ich bin der gute Hirte“ begleitete als Motto Eva-Sophia Würschinger, Benjamin Fenzl, Milena Mahl, Korbinian Seiler, Henrik Gratzl, Samuel Muckenschnabl und Max Kühner-Ferré in der Vorbereitung auf die Erstkommunion am 29. Mai 2018.
Strahlender Sonnenschein begleitete die Etzenrichter Kinder nach der Kerzensegnung im Jugendheim bei ihrem Einzug in die festlich geschmückte Kirche. Zusammen mit Pfarrer Heribert Englhard feierten sie den Gottesdienst, übernahmen die Fürbitten sowie das Dankgebet und brachten die Gaben zum Altar. Die Schola gestaltete die Messe musikalisch. Da ein Kind spanische Wurzeln hat, wurde das Sanctus spanisch gesungen.
In Kohlberg bestätigten Antonia Köpf, Kilian Panzer, Emil Meier, Marie und Anna Heldmann zusammen mit Andreas Dellinger und Maja Blaschke feierlich das von Eltern und Paten geleistete Taufgelübde. In einem feierlichen Gottesdienst, zelebriert von Pfarrer Varghese Puthenchira, traten die drei Buben und vier Mädchen erstmals an den Tisch des Herrn.

 
 

Ausflug der 2. Klasse mit den Vorschulkindern nach Nürnberg

 
 
 
 

Da Frau G. Krapf erkrankt war, begleiteten G. Bäumler und S. Wolf die 2. Klasse zum gemeinsamen Ausflug mit den Vorschulkindern und Erzieherinnen der beiden Kindergärten St. Nikolaus in Etzenricht und Arche Noach in Kohlberg in den Tiergarten nach Nürnberg.
Sowohl für die Kindergarten- als auch für die Schulkinder war eine Führung gebucht. Leider mussten sich da die Kinder bereits wieder trennen.
Die Kindergartenkinder trafen ihren Führer im Raubtierhaus, die Schulkinder ihren bei den Kängurus.
Sehr kompetent und anschaulich erzählte dieser. Die Kinder probierten selbst aus, wie weit sie springen. Im Vergleich zu den Kängurus waren das nur kleine Hopser.
Im Tropenhaus gab der Zoopädagoge den Buben und Mädchen Suchaufgaben, die sie mit Bravour lösten.
Im Delphinarium schauten sich die Kinder selbst um. Durch die Glasscheibe bewunderten sie die großen Säugetiere.
Viel zu schnell verging die Zeit. So vieles hätte es noch zu sehen gegeben!

 
 

Treffen tschechischer Partnerschulen in Bärnau

 

Vertreter von 14 Partnerschulen trafen sich im Geschichtspark Bärnau-Tachov zum Austausch. Der wissenschaftliche Leiter des Parks, Stefan Wolters, gab einen Überblick über die Anlage und die pädagogischen Angebote des Parks. Ein Rundgang schloss sich an. Spinnen, Weben und Bogenschießen probierten die Pädagogen gleich selbst aus.
Breiten Raum nahm an diesem Tag auch die Vorstellung der Projekte, die die beteiligten Partnerschulen seit dem letzten Treffen in Eger im Jahr 2017 durchgeführt hatten, ein.

 
 

Dorffest

 
 
 

Für das Dorffest hatten alle Klassen einen Beitrag einstudiert. Nahezu alle Kinder waren im Schul-T-Shirt gekommen. Das gab ein beeindruckendes Bild der Zusammengehörigkeit. Insbesondere die Eltern verfolgten die kamen Auftritt der Kinder im Pfisterhof. Es wurden Texte und Gedichte vorgetragen, gesungen und gespielt. Lang anhaltender Applaus war der Lohn für die Akteure.

 
 

Grundschulwettbewerb Fußball

 
 
 
 

Alljährlich ruft der Arbeitskreis "Sport in Schule und Verein" Weiden/Neustadt zum Grundschulwettbewerb Fußball auf. Dazu muss sich zunächst schulintern eine Klasse qualifizieren. Jede Mannschaft besteht aus Jungen und Mädchen. Vorgegeben ist, dass unter den sechs Feldspielern mindestens ein Mädchen immer aktiv am Spielgeschehen teilnimmt. Bei der schulinternen Qualifikation ging die 4. Klasse als Sieger hervor.
Sandra Wolf fuhr mit der Klasse, begleitet von Andreas Schiesl, dem Trainer der Etzenrichter E-Jugendmannschaft, zum Regionalentscheid auf dem Sportgelände des SC Eschenbach.
Unter der Leitung von Pamela Walberer traten dort außerdem die Grundschulen Eschenbach, Grafenwöhr, Luhe-Wildenau, Mantel, Oberbibrach, Parkstein, Pressath und Weiherhammer an. Für die Begegnungen wurde diese West-Gruppe in zwei Klassen aufgeteilt. Etzenricht trat gegen Luhe-Wildenau, Mantel und Weiherhammer an. Die Grundschule Weiherhammer sicherte sie sich die Teilnahme an der Endrunde am 4. Juli. Obwohl sie ihr Bestes gab und lautstark von den Mitschülern angefeuert wurde, musste sich die Etzenrichter Mannschaft mit dem 3. Platz zufrieden geben.

 
 

Sportolympiade in Eger

 
 
 
 

Schulleiterin Gabriela Bäumler, LAA Sandra Wolf und Frau List fuhren mit der 4. Klasse und den Kindern der Arbeitsgemeinschaft Tschechisch Ende Juni zur Sportolympiade nach Eger. Obwohl Tschechischlehrerin Dana Pflaum nicht als Übersetzerin dabei sein konnte, klappte die Verständigung bestens. Konrektorin Jarka Markova hatte mit ihren Kolleginnen und großen Schülern den Tag vorbereitet. Die deutschen Buben und Mädchen wurden den Riegen mit tschechischen Kindern zugeteilt. Gemeinsam absolvierten sie eine Vielzahl von Spielen und Wettbewerben. Besondere Spannung brachte der Seilzieh-Wettbewerb. Alle Mannschaften erhielten Urkunden und süße Preise.
Beim Abschied flossen Tränen auf beiden Seiten.

 
 

Wald-Geheimnisse gelüftet

 

Ist der Hirsch der Vater vom Reh? Wozu braucht der Jäger ein Jagdhorn? Wieso kann man eine Lärche nicht als Christbaum verwenden? Diese und ähnliche Fragen standen im Mittelpunkt eines lehrreichen Pilotprojekts, das der Kreisverband des Bayerischen Jagdschutz- und Jägerverbandes durchführte. Neben den Kindern der Gerhardingerschule durften die Buben und Mädchen der Ludwig-Meier-Grundschule Etzenricht mit ihren Lehrkräften daran teilnehmen.

 

Eingeteilt in vier Gruppen absolvierten die Schülerinnen und Schüler einen Rundweg mit sieben Stationen. Ziel war es, in der direkten Begegnung den Wald als Lebensraum kennen zu lernen. Falkner Albert Triebel aus Marktredwitz hatten den Nachtgreifer Sibirischer Uhu sowie den Taggreifvogel Wüstenbussard mitgebracht, denen die Kinder auf Tuchfühlung nahe kommen durften. Das Jagdhorn war zu einer Zeit als es noch keine Handys gab, ein wichtiger Informationsträger im Wald. Fünf Mitglieder der Jagdhornbläsergruppe stellten verschiedene Signale vor.

 

Falkner Albert Triebel aus Marktredwitz hatten den Nachtgreifer Sibirischer Uhu sowie den Taggreifvogel Wüstenbussard mitgebracht, denen die Kinder auf Tuchfühlung nahe kommen durften.
Das Jagdhorn war zu einer Zeit als es noch keine Handys gab, ein wichtiger Informationsträger im Wald. Fünf Mitglieder der Jagdhornbläsergruppe stellten verschiedene Signale vor.

 

Auf dem Hochsitz genossen die Buben und Mädchen den Überblick über das Waldstück.
Dicht umlagert waren auch die Jagdhunde, zwei ungarische Vorstehhunde und ein Foxterrier. Dass die Jagdhunde in der Hundeschule viel gelernt hatten, zeigten sie den Kindern.

 

Ein Meisenkasten, den die Buben und Mädchen bastelten und mit nach Hause nehmen durften, wird sie noch länger an den interessanten Tag im Wald erinnern.

 
 

Sportfest

 

Sandra Wolf und Alexandra Weiß hatten das Sportfest als Gruppenwettbewerb vorbereitet. In der Sprunggrube waren mit Fahrradreifen Zonen markiert, wie weit man springen musste.

 

Nach dem gemeinsamen Aufwärmen in der Halle absolvierten die Kinder verschiedene Stationen, bei denen gelaufen, gesprungen und geworfen wurde. Auch die Ausdauer war gefragt. In der Halle mussten in einer bestimmten Zeit möglichst viele Kuscheltiere vom Kasten geschossen werden.

 

Neben einem Staffellauf auf dem Allwetterplatz war auf der Wiese die Ausdauer gefragt.

 

Bei der Siegerehrung zeichneten Frau Weiß und Frau Wolf die besten Teams mit Urkunden und Medaillen aus.

 

Zum Lohn und zur Abkühlung gab es Eis für alle.

 
 

Schnuppertag für die Vorschulkinder

 
 
 
 
 

Leider wurde aus der geplanten gemeinsamen Pause im Freien mit allen Schulkindern nichts, da es an diesem Tag stark regnete. Daher wurde im Klassenzimmer der 2. Klasse Brotzeit gemacht.
In der Turnhalle durften die Kinder zusammen mit LAA Sandra Wolf Kleingeräte ausprobieren.
Im Klassenzimmer hatte Förderlehrerin Karolin Schmidpeter eine Geschichte vorbereitet.
Anschließend gingen die Kohlberger Kinder noch zum Spielen mit in den Etzenrichter Kindergarten, bevor sie mit dem Schulbus den Heimweg antraten.

 
 

Aktionstag Wasser

 
 
 
 
 

Jugendleiter Benjamin Rohl und Obmann Roland Bäumler vom Fischereiverein Etzenricht hatten zusammen mit HSU-Lehrerin Alexandra Weiß für die 4. Klasse einen Unterrichtsvormittag direkt am Wasser geplant. Nach der theoretischen Vorbereitung auf das Thema im Unterricht, wurden die Vorgänge am Fließgewässer veranschaulicht und durch Fachvorträge vertieft. An der Haidenaab wurden dazu in der Nähe des Geflügelhofs Paulus Informationstafeln aufgestellt. Informationen über Pflanzen, Tiere, Fische und Gewässerschutz komplettierten den Vormittag. Zum Abschluss erklärten die Vereinsverantwortlichen Angelgeräte und Zubehör und führten den Fischfang mit der Handangel vor.

 
 

Einfach ein Gedicht - Schlussfeier

 
 
 
 
 

Gemeinsam mit ihren Eltern beschlossen die Buben und Mädchen das Schuljahr mit einem großen Abschiedsfest. Den Auftakt bildete ein ökumenischer Gottesdienst in der Nikolauskirche mit Pfarrer Englhard und Pfarrer Pauckstadt-Künkler.
Auf dem Pausenhof stieg dann die Abschiedsfeier. Mit „Guten Morgen, liebe Sonne“ begrüßten die Drittklässer die Anwesenden, bevor die 2. Klasse ein Gedicht über die „Sommerhitze“ vortrug. Die 1. Klasse gab den Viertklässern Segenswünsche mit auf den Weg. Die Lehrerinnen Gaby Krapf und Anneliese Weigert zeichneten zusammen mit dem Elternbeirat die fleißigsten Rechner und Leser mit Urkunden und Preisen aus. Weil sich die 2. Klasse an der Haussammlung des Landesbundes für Vogelschutz beteiligt hatte, bekam jedes Kind als Anerkennung eine Brotzeitbox. Emily Zirwick als fleißigste Sammlerin erhielt außerdem ein Sachbuch als Sonderpreis. Beim internationalen Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ ergatterte Eva Kunkel ein T-Shirt.
Die Viertklässer ließen die Grundschuljahre Revue passieren. Schulleiterin Gabriela Bäumler wünschte den Jungen und Mädchen, dass sie auf ihrer Lebensreise immer dann, wenn der Koffer zu schwer wird, Rollen, ein Gepäckband oder helfende Hände finden. Zu „Matze, die Katze“ tanzten die Kinder gemeinsam, bevor sie sich bei ihren Eltern mit Blumen für die Begleitung während der Grundschulzeit bedankten.
Die Eltern hatten mit einem leckeren Buffet für das leibliche Wohl gesorgt.

 © Gemeinde Etzenricht
 

 

 

Grundschule Etzenricht

Schulweg 6

92694 Etzenricht